Messdiener in St. Bonifatius und St. Lambertus

In Freckenhorst werden die Kinder direkt nach der Erstkommunion zur Vorbereitung auf den Dienst am Altar eingeladen. Neben den wöchentlichen Gruppenstunden gibt es im Laufe des Jahres weitere Aktion aller Messdiener der Gemeinde. Ansprechpartner für die Messdiener ist Pater Joy Vazhappillil (Tel.: 02581 - 784 61 16).

 

In Hoetmar werden die Kinder im vierten Schuljahr zur Vorbereitung auf den Dienst am Altar eingeladen. Die Gruppenstunden werden in Zusammenarbeit mit Pater Joy Vazhappillil, Tel.: 02581 - 784 61 16 gestaltet. Des Weiteren finden einzelne Aktionen mit allen Messdienern statt.

 

 

Hier geht es zu den aktuellen Messdienerplänen.

 

 

 

Aktionen der Messdiener

Im Laufe eines Jahres sind alle Messdienerinnen und Messdiener immer wieder zu besonderen Aktionen und Veranstaltungen eingeladen.

 

 

Fort Fun

Am 24.04.2010 haben sich über 50 Messdienerinnen und Messdiener aus Freckenhorst, Hoetmar und Buddenbaum auf den Weg in den Freizeitpark Fort Fun gemacht. Es war ein toller Tag mit super Wetter und viel Spaß. Hier gibt es auch ein Foto dazu.

 

Internationale Messdienerwallfahrt nach Rom

Urlaub, Erholung und Glaube sind für viele Jugendliche Aspekte, die scheinbar nicht zusammenpassen: Dass es allerdings doch möglich ist, erlebten vergangene Woche fünf Jugendliche aus Sankt Bonifatius-Lambertus hautnah. Unter dem Motto „Aus der wahren Quelle trinken", erlebten sie gemeinsam mit rund 53.000 Ministranten aus 20 verschiedenen Nationen - davon 45.000 Deutschen - eine unvergessliche Messdienerwallfahrt in die ewige Stadt. Höhepunkt der Tage ist am Mittwochmorgen zweifelsohne die Generalaudienz Papst Benedikts XVI. auf dem von Ministranten überfüllten Petersplatz. Jugendliche, die ihren Glauben zeigen und laut dem Papst eine tiefe Freundschaft mit Jesus teilen: „Ihr leiht Jesus eure Hände, eure Gedanken und eure Zeit. " Sie würden einen unverzichtbaren Dienst leisten und für den lebendigen Glauben stehen. „Diese Stimmung hier ist einmalig, einfach unbeschreiblich", ist Kevin Kofoth aus Freckenhorst vom gemeinsamen Miteinander der Nationen begeistert. Überall kommen die Ministranten untereinander ins Gespräch, tauschen sich aus und versuchen ihr Pilgertuch gegen eines der anderen Nationen zu tauschen. Doch die vom Internationalen Ministrantenbund CIM organisierte Wallfahrt bot nicht nur den drei Freckenhorstern und zwei Hoetmarern, die mit der Pfarrgemeinde Altenberge unterwegs waren, mehr als nur die Begegnung mit dem Glauben: Kolosseum, Trevi Brunnen oder Spanische Treppe, um nur drei markante Punkte zu nennen.  Die ewige Stadt wurde genau unter die Lupe genommen. Staunen kommt bei der Besichtigung der San-Callisto-Katakomben auf, einem Ort christlichen Ursprungs, als Christen noch verfolgt wurden. Soweit die Füße tragen ist am Tag das Motto der meisten Ministranten. Doch versagen die eigenen Beine unter der Hitze der Sonne mal, ist Geduld angesagt, da die Augsburger, Regensburger oder Freiburger mal wieder eine Metrostation lahm gelegt haben. Das römische Verkehrssystem ist den Belastungen schier nicht gewachsen und still und heimlich macht sich das Gerücht breit: „Ohne uns Deutschen ist hier gar nichts los - naja fast zumindest." Auch wenn die fünf Jugendlichen aus „LamBo" kalt duschen mussten, auf Isomatten in riesigen Schlafsälen nächtigten oder den römischen Verkehr ertragen mussten, steht für sie am Ende fest: „Wir haben mit den Altenbergern neue Freunde gefunden und in fünf Jahren machen wir unseren eigenen „LamBo-Bus" voll und sorgen für Stimmung auf dem Petersplatz." Aber vielleicht treffen sie sich schon 2011 beim Weltjugendtag in Madrid alle wieder, um mit „Benedetto" ein weiteres Zeichen des Glaubens zu setzen... (Stephan Ohlmeier)