Aktuelles

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Pfarrgemeinde St. Bonifatius und St. Lambertus. Unter dieser Adresse wollen wir wichtige und aktuelle Informationen rund um das Leben in St. Bonifatius und St. Lambertus präsentieren.

Wir freuen uns auf jede Besucherin und jeden Besucher. Sagen Sie uns auch gerne, wie Ihnen diese Seite gefällt und was Ihnen fehlt. (z.B. im Gästebuch)

Jugendmesse in St. Lambertus

„Glaube – Was bringt mir das?“ Unter diesem Motto stand am Sonntagabend der erste Gottesdienst des neu gegründeten Hoetmarer Jugendmesskreises. Gemeinsam zeigten die zahlreichen Kinder und Jugendlichen in der Lambertus-Kirche, dass ihnen Glaube und Kirche wichtig sind. Das oftmals zitierte Vorurteil, die katholische Kirche erreiche heutzutage nur Senioren, wurde eindrucksvoll wiederlegt. „Immer wieder war in der Gemeinde der Wunsch zu hören, wieder einen Jugendmesskreis zu gründen“, sagte Hedwig Wiesendahl. Gemeinsam mit Beate Sickmann, Gisela Hustert und Ingrid Starp sprach sie zum Jahreswechsel mehrere Jugendliche an, von denen 20 spontan ihre Unterstützung zusagten. Inspiration für den ersten eigenen Gottesdienst seien unter anderem bei einem Besuch der Jugendkirche „Effata“ in Münster gesammelt worden.

Erfrischend anders wurde am Sonntagabend der von Pfarrdechant Manfred Krampe zelebrierte Gottesdienst gestaltet. Beispielsweise spielte anstatt der Orgel eine eigens gegründete Band und die Messdiener trugen Jeans und T-Shirt, statt feierlichen Messgewänder. Zu Beginn wurde ein selbstgedrehtes Video, in dem in Warendorf befragte Passanten spontan ihre Gedanken zu Glauben und Kirche äußerten, gezeigt. Das Video diente allen als Impuls, eigene Antworten auf die Frage „Glaube – Was bringt mir das?“ zu finden. Während des Gottesdienstes vermittelten die Mitglieder des Jugendmesskreises, dass Glaube keine Verpflichtung sei und auch Zweifel erlaubt seien. Der Glaube und das Vertrauen in Jesus Christus und Gott gebe ihnen aber Halt, Kraft und Orientierung im oft stressigen Alltag.  Zur Gabenbereitung lud Pfarrdechant Manfred Krampe alle Gläubigen ein, sich um den Altar zur formieren und gemeinsam zu beten. Anschließend nahm sich jeder selbstständig eine Hostie – das Brot Christi –, welche alle in der Gemeinschaft zu sich nahmen. Zudem gab es einen kurzen meditativen Impuls.

Nach dem Jugendgottesdienst waren alle Besucher eingeladen, gemeinsam ein von der Landjugend gegrilltes Bratwürstchen zu essen und miteinander anzustoßen. Da es in Strömen regnete, wurden die aufgestellten Stehtische spontan in den hinteren Bereich der Kirche getragen. Auch künftig möchte der Jugendmesskreis eigene Gottesdienste gestalten: Am 29. Juni im Rahmen der Buddenbaum-Wallfahrtswoche und am 27. November in der Lambertus-Kirche.

neue Messdiener in St. Lambertus

Sarah Bütfering, Hanna Kühl, Lisa Witte, Finn Kreickmann, Jonas Schockmann, Annika Schockmann und Benni Wiesendahl sind neue Messdiener in Hoetmar. Im Rahmen der Kindermesse in der Lambertus-Kirche wurde sie am Sonntagmorgen in ihr neues Amt eingeführt. „Ich wünsche den Messdienern viel Freude beim Altardienst“, sagte Pfarrdechant Manfred Krampe, der die Kinder gemeinsam mit Karin Bütfering seit Ende Januar ausgebildet hatte.

Preacher-Slam in der St.-Bonifatius-Kirche

Predigten in der Kirche sind langweilig? „Mach’s besser“, rufen die Initiatoren der „Cross-Over“-Woche zur diesjährigen Kreuzwallfahrt in Freckenhorst (10.-18. September) auf. Am 16. September um 19 Uhr laden sie zum „Preacher Slam“ - was in etwa als Prediger-Wettstreit übersetzt werden kann - in die Stiftskirche ein. Das Konzept ist schnell erklärt: Zehn Teilnehmer setzen sich mit dem Leitthema „Good News“ auseinander und haben je fünf Minuten Zeit, mit ihren Gedanken von der Vielschichtigkeit der „Frohen Botschaft“ zu überzeugen.

Besonders reizvoll auch für die Zuhörer soll bei dem Format unter anderem die Besetzung der Wettbewerbsteilnehmer sein: fünf sogenannte Laien treten gegen fünf hauptamtliche Prediger oder Predigerinnen an.

Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Auch gibt es keine textegestalterischen Vorgaben, erläutern die Veranstalter die Regeln: von der Kurzgeschichte oder literarischer Comedy über Rap oder Performence-Prosa bis hin zum augenzwinkernden Gleichnis oder einer klassischen Predigt ist alles erlaubt, was „Good News“ Schliff, Rasanz und Trefferquoten verspricht.

Denn es gilt für die Prediger, das Publikum auf seine Seite zu ziehen: die Zuhörer sind die Jury dieser ungewöhnlichen Predigten. Und für die Teilnehmer gibt es auch etwas zu gewinnen: 100 Euro sind für den ersten Platz ausgelobt, 50 für den zweiten und 25 für den dritten. So verspricht der Wettkampf einen kurzweiligen und spannenden Abend auf für die Zuschauer in der Stiftskirche zu werden. Die Idee dieses Wettbewerbs stammt nicht aus der Stiftsstadt. Schon in einigen Städten hat es derartige Veranstaltungen gegeben. Von vielen sind im Internet Videos zu finden, auf denen sich Interessierte schon mal einen Vorgeschmack holen können.

Anmeldungen werden bis zum 15. Juni beim Pfarrbüro St. Bonifatius in Freckenhorst entgegen genommen: buero.freckenhorst@bonifatius-lambertus.de. Rückfragen zum „Preacher Slam“ beantwortet Mitorganisator Hermann Flothkötter.

Familienwochenende unserer Pfarrei

Elf Familien aus Freckenhorst und Hoetmar haben sich auf Einladung des Sachausschusses Ehe, Familie und andere Lebensformen der Pfarrei St. Bonifatius und St. Lambertus am vergangenen Wochenende zum einem Familienwochenende getroffen. In der Jugendherberge in Haltern am See stand für drei Tage das Thema Schöpfung im Mittelpunkt des gemeinsamen Tuns. Kreativ haben sich die Familien mit dem biblischen Schöpfungsbericht auseinander gesetzt. So entstanden eine große Weltkugel, ein Sonne, Mond und Sterne-Mobile, sowie Spiele und Aktionen zu den Menschen und den Tieren.

Auch zu der Frage, was jede Familie tun kann, um die Schöpfung zu bewahren, haben sich alle viele Gedanken gemacht, von denen einige sofort zuhause umgesetzt werden sollten.

Ein gemeinsam gefeierter Wortgottesdienst rundete dieses ereignisreiche Wochenende am Sonntag ab. „Dieses Familienwochenende ist ein erstes Projekt, das aus unseren Überlegungen zum lokalen Pastoralplan entstanden ist“, so Pastoralreferent Sebastian Bause. „Wir vom Sachausschuss Ehe, Familie und andere Lebensformen freuen uns über den guten Anklang, den dieses erste Familienwochenende in dieser Form gefunden hat.“

Männerwanderung auf dem westfälischen Jakobsweg

Ziel erreicht! Dieses Erfolgserlebnis hatten am 05. März 20 Männer aus Freckenhorst, Warendorf und Sassenberg, die sich gemeinsam mit Pastoralreferent Sebastian Bause aus der Pfarrei St. Bonifatius und St.Lambertus auf die letzte Etappe des westfälischen Jakobswegs gemacht hatten.

Nach etwa 200 Kilometern, verteilt auf 10 Etappen erreichten die Männer am Samstag in Wuppertal-Beyenburg den Endpunkt des westfälischen Jakobsweges, der in Osnabrück beginnt. Dort begann im Oktober 2011 das Projekt „Mann ist das mal weg!“ des Sachausschusses Ehe, Familie und andere Lebensformen, das nun einen gelungenen Abschluss fand.

Einen besonderen Höhepunkt dieser Etappe durch das Bergische Land bildete eine Fahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn, um vom Wuppertaler Hauptbahnhofwieder den Weg in die Heimat antreten zu können.

Auch wenn das Ziel dieser Route des westfälischen Jakobswegs nun erreicht ist, sollen die Männerwanderungen auf dem Jakobsweg nicht enden. Am Samstag, 01. Oktober soll in Bielefeld beginnend die nächste Route des Jakobsweges in Richtung Wesel unter die Füße genommen werden.

Nähere Informationen dazu gibt es bei Pastoralreferent Sebastian Bause (Tel.: 02581 – 98 00 78, bause@bonifatius-lambertus.de).

Klausurtagung des Pfarreirates

Ein Volk ohne Vision geht zugrunde“, lautet das Leitmotiv des lokalen Pastoralplans, den die Mitglieder des Pfarreirates der katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius und St. Lambertus in den vergangenen zwei Jahren erarbeitet hat. „Gemeinsam mit zahlreichen Gemeindemitgliedern haben wir uns die Frage gestellt, wie wir künftig Kirche vor sein wollen und ein weiterhin lebendiges Gemeindeleben gestalten können“, sagt der Pfarreiratsvorsitzende Timo Brunsmann.

Am 26. und 27.02. haben die Mitglieder des Pfarreirats auf ihrer Klausurtagung im Kloster Vinnenberg intensiv an der Umsetzung des lokalen Pastoralplans gearbeitet. Unterstützt wurden sie dabei von Simone Althoff und Jan-Christoph Horn, die Gemeindeberater im Bistum Münster sind. Gemeinsam wurden Ideen entwickelt, wie der in die Themen „Unser Bild von Kirche“, „Liturgie“, „Katechese/Glaubensweitergabe“, „Pfarrcaritas“ und „Kommunikation“ gegliederte Pastoralplan mit Leben gefüllt werden kann. „Eine wertvolle Bereicherung für unsere Arbeit, waren die Ergebnisse unseres Pfarrkonvents im letzten November, an dem zahlreiche Gemeindemitglieder teilgenommen habe“, sagte Susanne Drees. In konstruktiver Atmosphäre habe der Pfarreirat die auf dem Pfarrkonvent gemachten Vorschläge konkretisiert, eigene Ideen entwickelt sowie erste Prioritäten gesetzt.

Sehr gut angenommen worden seien zuletzt die etwas anderen Gottesdienste in der Gaststätte, im Friseursalon oder auf dem Fußballplatz. „Dieses Angebot möchten wir beibehalten und künftig zweimal im Jahr organisieren“, sagte Susanne Drees: „Wir wollen aktiv auf die Menschen zugehen.“ Ebenso plane man in der zweiten Jahreshälfte wieder einen Pfarrkonvent durchzuführen und hoffe auf einen regen Austausch mit den Gemeindemitgliedern.

„Alle weiteren Umsetzungsmaßnahmen möchten wir zunächst in unseren Sachausschüssen weiter konkretisieren sowie Anfang April auf einer gemeinsamen Sitzung des Pfarreirates mit dem Kirchenvorstand besprechen“, so Timo Brunsmann. Wie seine Mitstreiter war er am Ende der Klausurtagung überzeugt, dass die Pfarrgemeinde St. Bonifatius und St. Lambertus auch künftig ihren festen Platz in Freckenhorst und Hoetmar haben und das Zusammenleben bereichern werde.

Förderkreis Stiftskammer

v.l.: Jürgen Zika, Erwin Kastner, Marie-Theres Kastner, Burkhard Kraß, Gerda Niehoff, Franz-Josef Webbeler und Dr. Michael Paulitsch

Nach 16 Jahren verabschiedete sich Klaus Gruhn jetzt aus dem Amt des Vorsitzenden des Förderkreises Stiftskammer in unserer Gemeinde. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung stellte er sich nicht mehr zur Wahl. Er erinnerte an die Einrichtung der Stiftskammer als kleines Museum in der Petrikapelle 2001 und den Umbau des Depots im Kreuzgang. Dort werden seit 2010 historische Gegenstände der Stiftsgeschichte und der Kirchengemeinde sicher eingelagert.

Bevor Klaus Gruhn jedoch in den Förderkreis-Ruhestand treten durfte wurde er mit Dank und Lob für seine Arbeit geehrt. Die Vorstandsmitglieder ernannten ihn unter dem Applaus der anwesenden Mitglieder zum Ehrenmitglied. Für die Kirchengemeinde überreichte August Finkenbrink ein kleines Präsent und lobte den unschätzbaren Sachverstand Gruhns: „Die Kirchengemeinde hat sehr davon profitiert.“ Durch die sach- und fachgerechte Aufbewahrung könnten Kunstgegenstände und Schriften erhalten werden, die sonst vielleicht verlohren gegangen wären. Der ehemalige Freckenhorster Pfarrer Walter Schüller, der im Jahr 2000 den Förderkreis mit initiierte, erinnerte an die Gründung des Vereins und bezeichnete die Arbeit Gruhns als „unvergleichlich und unbezahlbar“.

Zur neuen Vorsitzenden wurde Marie-Theres Kastner durch die Versammlung gewählt. „Ich glaube, dass das, was hier bewahrt wird, das Gut unserer Vorfahren ist, das es zu bewahren gilt“, begründete die neue Vorsitzende ihre Motivation, das Amt zu übernehmen. Glauben könne an kommende Generationen nur weiter gegeben werden, wenn man wisse, worauf man stehe, so Kastner.

Den weiteren Vorstand des Förderkreises bilden der stellvertretende Vorsitzende, Burkhard Kraß, die Kassiererin Gerda Niehoff, der Schriftführer Jürgen Zika sowie die Beisitzer Dr. Michael Paulitsch, Franz-Josef Webbeler und Erwin Kastner.

 

zweiter Pfarrkonvent unserer Pfarrei

Am Samstag, 14.11. haben sich über 40 Vertreterinnen und Vetreter aus Gruppen, Verbänden und Einrichtungen unserer Pfarrei zum Pfarrkonvent getroffen. Ziel dieses Tages war es, gemeinsam am lokalen Pastoralplan weiterzuarbeiten und die vorgestellten Leitsätze und Ziele nun mit Maßnahmen und Ideen anzureichern.

In unterschiedlichen Kleingruppen wurde gemeinsam nach Wegen geschaut, die helfen, die Leitgedanken unseres lokalen Pastoralplans mit Inhalt zu füllen. Am Ende des Tages konnten die Mitglieder des Pfarreirates eine erfreuliche Zahl an konkreten Maßnahmen zur Weiterarbeit mitnehmen.

Der Pastoralplan für St. Bonifatius und St. Lambertus wurde vorgestellt

Zahlreiche Ehrenamtliche prägen in unterschiedlichsten Funktionen und Gruppen das Gemeindeleben unserer Pfarrei. Am Freitagabend waren sie alle nach dem Gottesdienst in der Lambertus-Kirche zu einem Dankeschön-Abend ins Hoetmarer Pfarrheim eingeladen. „Vergelt’s Gott“, dankte Pfarrdehant Manfred Krampe allen Engagierten: „Das Ehrenamt tut nicht nur ihnen, sondern auch den Menschen gut.“ Krampe betonte, dass das Ehrenamt unverzichtbar für ein lebendiges Gemeindeleben in Freckenhorst und Hoetmar sei und er froh sei, dass so viele Menschen die Botschaft des Glaubens weitergeben.

Im Rahmen des Dankeschön-Abends wurde auch der Entwurf des lokalen Pastoralplans vorgestellt, mit dem sich die Kirchengemeinde unter anderem der Frage stellt: „Wie können wir Kirche vor Ort lebendig gestalten?“ Insgesamt habe die Erstellung des Entwurfs laut Birigit Sickmann und Sebastian Bause vom Sachausschuss „Glaube (er)leben“ des Pfarreirates rund 1,5 Jahre gedauert. Zahlreiche Gemeindemitglieder seien durch eine Befragung, Gespräche und auf dem Pfarrkonvent im November 2014 intensiv an der Erstellung beteiligt gewesen.

„Ein Volk ohne Visionen geht zugrunde“, lautet das Leitmotiv des lokalen Pastoralplans, der mehrere Leitsätze zu den Themen „Unser Bild von Kirche“, „Liturgie“, „Katechese/Glaubensweitergabe“, „Pfarrcaritas“ und Kommunikation“ formuliert. „Wir würden uns wünschen, dass die Leitsätze zu Leitplanken des Zusammenlebens in unserer Kirchengemeinde werden“, sagte Sebastian Bause. Alle Interessierten, Gruppen und Verbände seien nun aufgerufen, konkrete Ideen und Maßnahmen zu entwickeln, die den lokalen Pastoralplan mit Leben füllen können. Unter anderem wolle der Pfarreirat am 14. November wieder zu einem Pfarrkonvent im Freckenhorster Pfarrheim einladen.

Der lokale Pastoralplan für St. Bonifatius und St. Lambertus
Hier können Sie sich den Text unseres lokalen Pastoralplans herunterladen.
lokaler Pastoralplan Endversion.pdf
PDF-Dokument [167.0 KB]
Der Sachausschuss Glaube (er) leben hat den Prozess der Pastoralplanentwicklung gesteuert.

Termine für die Erstkommunion 2017

Auch im Jahr 2017 bleiben die gewohnten Erstkommuniontermine in unserer Gemeinde bestehen. Demnach findet die Feier der Erstkommunion in Freckenhorst am Weißen Sonntag (23.04.2017) und in Hoetmar am Fest Christi Himmelfahrt (25.05.2017) statt.

Logo der Pfarrgemeinde

 

Hier können Sie das Logo unserer Pfarrgemeinde sehen, das nun auf vielen Publikationen abgedruckt wird. Die Elemente sind auch auf dem neuen Siegel der Pfarrgemeinde graviert: Ein geöffnetes Buch umrahmt die Mitte. Dieses geöffnete Buch ist die Hl. Schrift, die die beiden Heiligen in verschiedenen Darstellungen mit sich tragen Das Wort des Glaubens ist immer die Grundlage einer christlichen Gemeinschaft, die die Botschaft Gottes nicht als versiegeltes Buch aufnimmt, sondern als eine "gute Nachricht", die dem Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft eine neue Perspektive schenkt. In dem Buch sind die Silhouetten der beiden Kirchengebäude zu sehen, die ineinander übergehen, weil die Mitte die Symbole des christlichen Lebens (Kreuz, Mariengraphik und Siegespalme) bilden.

Manfred Krampe